
| Name | : Engl | |
| Vornamen | : Johann | |
| Rufname | : Hans | |
| Geburtsdatum | : 04.02.1926 | |
| Geburtsort | : Langenkreith, Landkreis Regensburg (Deutschland) | |
| Wohnhaft | : in Langenkreith | |
| Rang / Beruf | : Grenadier | |
| Erkennungsmarke | : -7010- Stammkompanie Panzergrenadier-Ersatz-Abteilung 35 | |
| Einheit | : – | |
| Sterbedatum | : 30.10.1944 | |
| Sterbeort | : Liessel | |
| Todesursache | : – | |
| Friedhof | : Deutsche Kriegsgräberstätte Ysselsteyn | |
| Gedenkstätte | : – | |
Weitere Informationen
Sohn von Georg Engl und Barbara Biersack
Graflage: Feld T Reihe 3 Grab 72
In Archivunterlagen wird vermerkt, dass Johann Engl in der Provinz Hennegau (Hainaut, Belgien) gestorben sein soll. Da dieses Gebiet jedoch bereits im September 1944 befreit wurde, weicht dies von dem angegebenen Sterbedatum ab. Auf dem Sterbebildchen ist Liessel als Sterbeort vermerkt, was mit dem Sterbedatum übereinstimmt.
Seine sterblichen Überreste sollen zunächst in Maaseik (Belgien) begraben und später nach Mierlo überführt worden sein. Letzteres erscheint unwahrscheinlich, obwohl die Alliierten mehrere deutsche Kriegsopfer von den Niederlanden nach Maaseik umgebettet haben. Fest steht, dass sich sein letztes bekanntes Grab, bevor die sterblichen Überreste am 30. September 1948 nach Ysselsteyn umgebettet wurden, in Mierlo befand: Feld III Reihe B Grab 13.
Sterbebildchen

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